Eine wahrhaft rasante Woche

Montag, den 12. März 2012 um 18:25 Uhr

Die vergangene Woche war wahrlich ein Feuerwerk von grandiosen Anlässen:

Am Montag durften wir zahlreiche Mitglieder von verscheidensten Verbindungen bei uns zum CCZ-Höck begrüssen. Während der Höck verhalten begann, kamen im Verlauf der Zeit immer mehr Corporierte hinzu und der Stamm musste Tisch um Tisch ergänzt werden – was als Kleinanlass befürchtet wurde, entwickelte sich zu einem äusserst geselligem und bierseligem Anlass. So überraschte es auch nicht, dass nach Beendigung des Höcks noch eine grosse Schar vorhanden war, um das Nachtleben in der Stadt Zürich unsicher zu machen. Ich freue mich daher bereits sehr auf die Fortsetzung am Montag, dem 7. Mai bei uns in den Drei Stuben!

Auch unser Stamm am Donnerstag war nicht minder spektakulär. So durften wir den Vorstand des Albisgüetli-Verbandes in unserer Stube begrüssen. Der Anlass war die Übergabe eines Schützenbechers aus dem Jahre 1881, der seiner Zeit vom SSS! den Grütli-Feldschützen übergeben wurde. Nicht nur die Übergabe selbst war von einer fröhlichen und kameradschaftlichen Atmosphäre geprägt, sondern auch der Rest des Abends bestach durch seine angergten Gespräche und dem einten oder anderem Bier das freudvoll zugetrunken wurde. Ich freue mich daher umso mehr auf den Beginn der Schiesssaison im Albisgüetli.

Am Tag darauf hiess es dann auch schon um 0430 Tagwach für unser SSSer-Rallyeteam bestehend aus Atlas, Hecht, Züri und meiner Wenigkeit. Die 2. Schrottkistenrallye fand seinen Beginn in Freiburg im Breisgau und führte über Schauinsland schliesslich nach Monaco. Am Samstag zog es das SSSer-Team zu erst in die Parfum-Stadt Grasse und am Abend dann schliesslich wieder zurück nach Monte-Carlo in DAS Casino. Während die Bank von den Einten tasächlich bezwungen werden konnte, so wurden wir doch alle letztlich von der Bar und ihren unmenschlichen Preisen in die Knie gezwungen. Tags darauf musste dann auch schon Abschied von der wohl teuersten Stadt der Welt genommen werden und es wurde mit einem Umweg über die berühmte Rallyestrecke Col de Turini – bei welcher ich übrigens sämtliche Insassen mit meinen Fahrkünsten zum angsterfüllten Schreien und Beten brachte – zurück in die schöne Schweiz verschoben. Viele Details und lustige Geschichten werden hier absichtlicherweise ausgelassen, doch es werden noch diverse Bilder folgen – so auch von unserem Gefährt mit dem wohlklingenden Namen Pussywagon. Der Anlass war schlichtweg legendär und ich hoffe, dass der SSS! auch im nächsten Jahr wieder mit einem Team teilnehmen wird.

Beste Grüsse in Weiss Weinrot

Gianfranco Gambaro v/o Achill, x12

Eine wahrhaft rasante Woche